Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Peter Hauk besucht das Goldschmitt Technik-Center in Walldürn.

Während seiner Tour durch den Wahlkreis stattete Peter Hauk als Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz auch unserem Goldschmitt Technik-Center in Walldürn einen Besuch ab. Bei einem kurzweiligen Rundgang durch die Walldürner Räumlichkeiten lernte der CDU-Politiker verschiedene Abteilungen, wie die technische Entwicklung, die Vormontage und natürlich die Werkstatt kennen. Weiterhin interessierte er sich für die breite Produktpalette der Marke Goldschmitt, die sich auf die Fahrwerksverbesserung von Reisemobilen, auf die Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichts sowie auf hydraulische Nivellierungssysteme spezialisiert hat. Im Goldschmitt Technik-Center Walldürn hatte der Minister die Möglichkeit, sich die innovativen Fahrwerksprodukte im Beisein des Walldürner Betriebsleiters Christian Ertl aus der Nähe zu betrachten. Auch von der am Standort Höpfingen angesiedelten Schlechtwegestrecke zeigte sich Peter Hauk begeistert, zumal diese zum festen Testequipment des in Höpfingen angesiedelten Testzentrums der Erwin Hymer Group gehört. „Hier werden alle neuen Reisemobilmodelle getestet, die von den Marken der Erwin Hymer Group auf den Markt gebracht werden“, erklärte Goldschmitt-Geschäftsführer Markus Mairon.

Beeindruckt zeigte sich Hauk vor allem über die zahlreichen Innovationen, welche die Marke Goldschmitt in den vergangenen 40 Jahren zu einer festen Größe der Reisemobilbranche werden ließen. „Mit der Firma Goldschmitt in Walldürn und Höpfingen haben wir einen ganz besonderen ‚Hidden Champion’, der durch seine Expertise über Landesgrenzen hinweg bekannt ist. Seit Jahren verfolge ich diese Entwicklung und bin von der Technik und Umsetzung an den Wohnmobilfahrzeugen fasziniert“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete und Minister anlässlich des Rundgangs am Standort in Walldürn. Auch zu den Reisemobilstellplätzen bezog er Stellung: „Einige Kommunen des Neckar-Odenwald-Kreises haben in den letzten Jahren bereits Stellplätze für Wohnmobile gebaut. Nach anfänglicher Skepsis haben sich diese etabliert und sind ständig besetzt. Für dünn besiedelte aber landschaftlich und kulturell interessante Landkreise wie unseren Kreis ergibt sich somit durchaus eine Chance, den Tourismus vor Ort zu stärken“, so Hauk. Im Fachgespräch wurde des Weiteren die aktuelle Situation der Reisemobilbranche und die Auswirkungen der Corona-Pandemie erläutert.